Kalte Inspektion
Kalte Inspektion
Da stehst du nun, still, hilflos und bereit… Ich ziehe die Handschuhe an und beginne mit der Inspektion! In diesem Moment bist du kein Mensch… nur noch ein Objekt! Ich untersuche, prüfe und bewerte dich! Genau, kalt und ohne Nachsicht. Das Klackern meiner hohen Absätze macht dich mit jeder Minute nervöser… Je länger die Inspektion dauert, desto klarer das Ergebnis. Am Ende entscheide ich, was mit dir geschieht… Das Urteil steht bevor!



Die Spannung steigt mit jedm Schritt jeder Minute jedem klackern Ihrer Absätze… Herrin kontrolliert, schaut nach, misst nach notiert und es wird unerträglich spannend… Das Ende, zurückgelassen im kalten Keller wie ein lebloser Gegenstand und mit dem Ergebnis von Herrins Mesungen.
Gegenstand/Objekt sagt brav… Danke Herrin
ich habe den neuesten Clip noch nicht gesehen. Der Sklave der Herrin möchte nur einmal sehr gerne zum Ausdruck bringen, dürfen was an einem Montag Abend immer passiert. Es erübrigt sich zu sagen, mit welcher Anspannung das Eigentum der gnädigen Herrin dem 18 Uhr Ereignis entgegen sieht. Es ist zweifellos der Höhepunkt einer ansonsten von harter Arbeit für die Herrin geprägten Woche. Aber dann…die Bilder der Vorschau. Die Göttin in Ihrem immer überwältigenden Outfit. Ihre Schönheit, Ihre kühle Dominanz. Das Blut verlässt das winzige Gehirn, die Knie werden schwach: was hat die Göttin dieses mal mit Ihren unterworfenen Opfern vor? Welche Demütigungen, welche Schmerzen, welche Tribute? You are truely in a league of Your own Goddess. 🙇🏻♂️⛓️🖤🖤🖤
Ihr klinisches Weiß zum schwarzen Leder, Ihr gnadenloser Blick und Ihre perfekten Gesichtszüge, Ihre gesamte heißkalte Aura. In dieser ungewohnten Umgebung schüchtert mich das schon etwas ein.
Und meine Rolle? Reduziert darauf, zu funktionieren. Aber was wenn nicht? Tja, dann…
Sie würden in meinem Kopf alles umstoßen. Und ausgerechnet nachdem Sie mein Schicksal besiegelt haben, dann ihr Anblick im engen Leder über Ihren langen Beinen. Die Absätze, die Nähte und diese Schnürung! Ein kurzer letzter Augenblick, den Sie viel zu schnell verstreichen lassen. Superhübsch und grausam!
Aber das Ding hat nichts zu melden und nichts zu wollen, ignoriert und verlassen, dabei so schrecklich sehnsüchtig, ausharrend im fremden Keller. Eine sinnliche Qual. Sie sind eine tolle Erotikerin.